Feedbackgespräche mit Lehrlingen: Ein Leitfaden für Ausbilder:innen
Von Thomas Weinberger · 22. Oktober 2026 · ca. 11 Min. Lesezeit
„Passt schon.“ Das ist vermutlich die häufigste Rückmeldung, die Lehrlinge in österreichischen Betrieben hören. Freundlich gemeint, aber wenig hilfreich. Was genau passt? Und was würde noch besser passen? Ein gutes Feedbackgespräch mit einem Lehrling beantwortet genau diese Fragen. Es gibt Orientierung, stärkt das Selbstvertrauen und spart Ihnen auf Dauer viele Wiederholungen im Alltag.
Dieser Leitfaden zeigt, wie Sie Feedbackgespräche vorbereiten, aufbauen und formulieren. Und was Sie tun können, wenn ein Gespräch nicht so läuft wie geplant.
Warum Feedback in der Lehre so viel bewirkt
Aus der Schule kennen Lehrlinge vor allem Noten. Eine Note sagt, wie gut etwas war. Sie sagt nicht, was beim nächsten Mal anders laufen könnte. In der Lehre ändert sich das: Plötzlich gibt es keine Schularbeit am Ende, sondern jeden Tag echte Aufgaben, echte Kolleg:innen und echte Kund:innen. Wer da nicht weiß, wo er steht, wird entweder übervorsichtig oder macht unbemerkt immer wieder denselben Fehler.
Feedback ist deshalb weniger ein Urteil als eine Landkarte. Es zeigt, wo jemand gerade steht, was schon gut gelingt und wohin der nächste Schritt führen kann. Das hilft dem Lehrling. Und es hilft Ihnen, weil Sie Entwicklung gezielt anstoßen, statt auf sie zu hoffen.
Ein Begriff vorweg, weil er oft verschwimmt: Feedback ist eine Rückmeldung zu konkretem Verhalten, mit dem Ziel, dass sich jemand weiterentwickeln kann. Eine Beurteilung dagegen bewertet eine Leistung, etwa am Ende der Probezeit oder vor der Lehrabschlussprüfung. Beides hat seinen Platz. Ein Feedbackgespräch, das sich wie eine Beurteilung anfühlt, macht Lehrlinge allerdings vorsichtig statt offen.
Kurzfeedback und Feedbackgespräch: zwei Formen, die sich ergänzen
Im Ausbildungsalltag gibt es zwei Arten von Feedback. Beide brauchen Sie.
| Kurzfeedback im Alltag | Geplantes Feedbackgespräch | |
|---|---|---|
| Dauer | ein bis zwei Minuten | 20–40 Minuten |
| Anlass | eine konkrete Situation, direkt danach | regelmäßig, mit Termin |
| Ziel | sofort korrigieren oder bestärken | Entwicklung über Wochen sichtbar machen, Ziele vereinbaren |
| Ort | dort, wo es passiert ist, ohne Publikum | ungestört, mit Zeit |
| Beispiel | „Das Telefonat gerade war richtig gut, vor allem, wie du nachgefragt hast.“ | Rückblick auf die letzten drei Monate und Blick auf das nächste Quartal |
Das Kurzfeedback ist das tägliche Brot. Das Feedbackgespräch ist der Moment, in dem die vielen kleinen Rückmeldungen zu einem Bild zusammenwachsen. Wer im Alltag regelmäßig kurz rückmeldet, erlebt im geplanten Gespräch selten Überraschungen. Das ist gut so: Im Feedbackgespräch sollte nichts Kritisches zum ersten Mal auf den Tisch kommen.

Wie oft ein Feedbackgespräch sinnvoll ist
Eine gesetzliche Vorgabe für die Häufigkeit gibt es nicht. Bewährt hat sich ein Rhythmus, der sich an der Lehrzeit orientiert:
- In den ersten drei Monaten eng: zum Beispiel nach zwei, sechs und zwölf Wochen. In dieser Zeit entsteht das Bild, das ein Lehrling von seinem Betrieb und von sich selbst bekommt.
- Danach etwa einmal im Quartal. Das reicht, um Entwicklung sichtbar zu machen, und ist im Alltag gut einplanbar.
- Zusätzlich an Wendepunkten: vor dem Wechsel in eine neue Abteilung, zur Halbzeit der Lehre, einige Monate vor der Lehrabschlussprüfung.
Wichtiger als der genaue Takt ist die Verlässlichkeit. Ein Gespräch, das dreimal verschoben wird, sendet eine eigene Botschaft.
Die Vorbereitung: 15 Minuten, die sich lohnen
Ein gutes Gespräch beginnt, bevor Sie sich hinsetzen. Für die Vorbereitung reicht oft eine Viertelstunde.
Beobachtungen sammeln. Notieren Sie im Lauf der Wochen kurz, was Ihnen auffällt, mit Datum und Situation. Zwei Zeilen genügen: „14.10., Kundin am Telefon beruhigt, ohne Hilfe zu holen.“ So sprechen Sie im Gespräch über konkrete Momente statt über einen allgemeinen Eindruck. Und Sie vermeiden, dass die letzte Woche alles überlagert.
Stärken zuerst suchen. Fragen Sie sich bewusst: Was kann dieser Lehrling heute, was er vor drei Monaten noch nicht konnte? Wo zeigt er Engagement, auch wenn das Ergebnis noch nicht perfekt ist? Wer zuerst nach Fehlern sucht, findet meistens nur Fehler.
Ein, höchstens zwei Entwicklungsfelder wählen. Fünf Kritikpunkte in einem Gespräch kann niemand umsetzen. Wählen Sie die Punkte, die den größten Unterschied machen.
Den Ausbildungsstand im Blick haben. Ein Blick ins Berufsbild bzw. in Ihren Ausbildungsplan zeigt, welche Inhalte als Nächstes anstehen. So kann das Gespräch gleich in konkrete Lernziele münden.
Den Lehrling vorbereiten lassen. Kündigen Sie das Gespräch einige Tage vorher an und geben Sie drei Fragen mit:
- Worauf bist du in den letzten Wochen stolz?
- Wo fühlst du dich noch unsicher?
- Was brauchst du von mir oder vom Team?
Den Rahmen klären. Ein ruhiger Raum, keine Kund:innen in Hörweite, das Handy auf lautlos. Und nicht am Freitag um 16:55 Uhr.
Der Ablauf in fünf Schritten
1. Ankommen
Starten Sie nicht mit der ersten Rückmeldung, sondern mit ein paar Sätzen zum Rahmen: Worum geht es heute, wie lange dauert es, was passiert danach? Gerade jüngere Lehrlinge verbinden „Wir müssen reden“ schnell mit Ärger. Ein klarer, freundlicher Einstieg nimmt diese Anspannung.
„Wir nehmen uns heute eine halbe Stunde, um auf die letzten Wochen zu schauen. Mich interessiert vor allem, wie es dir geht und was du schon alles gelernt hast. Am Ende überlegen wir gemeinsam, worauf du dich als Nächstes konzentrierst.“
2. Den Lehrling zuerst erzählen lassen
Bitten Sie um die Selbsteinschätzung, bevor Sie Ihre eigene Sicht teilen. Das hat zwei Vorteile: Der Lehrling ist aktiv beteiligt statt nur Empfänger. Und Sie erfahren, wie er sich selbst sieht. Oft sind Lehrlinge strenger mit sich, als Sie es wären. Dann können Sie das Gespräch mit einer echten Ermutigung fortsetzen.
Hören Sie in dieser Phase vor allem zu. Nachfragen ist erlaubt, Bewerten noch nicht.

3. Ihre Rückmeldung geben
Jetzt kommt Ihre Sicht. Beginnen Sie mit dem, was gut gelingt, und zwar konkret. Danach sprechen Sie das Entwicklungsfeld an. Wie Sie das formulieren, zeigt der nächste Abschnitt.
4. Gemeinsam den nächsten Schritt finden
Statt Lösungen vorzugeben, fragen Sie: „Was könnte dir helfen?“ oder „Was würdest du beim nächsten Mal anders probieren?“ Was ein Lehrling selbst vorschlägt, setzt er eher um. Ergänzen Sie, wo es nötig ist, und bieten Sie konkrete Unterstützung an.
5. Vereinbaren und abschließen
Halten Sie am Ende fest, was vereinbart wurde: ein, zwei Ziele, bis wann, und was Sie selbst beitragen. Schließen Sie mit einer persönlichen Rückmeldung, die Mut macht. Der letzte Eindruck bleibt am längsten.
Feedback formulieren: konkret, ehrlich, entwicklungsorientiert
Wie eine Rückmeldung ankommt, hängt stark von der Formulierung ab. Ein einfaches und bewährtes Gerüst ist die WWW-Methode: Wahrnehmung, Wirkung, Wunsch.
- Wahrnehmung: Was haben Sie konkret beobachtet? Ohne Bewertung, so, wie es eine Kamera aufgezeichnet hätte.
- Wirkung: Was hat das bei Ihnen, beim Team oder bei Kund:innen ausgelöst?
- Wunsch: Was wünschen Sie sich für das nächste Mal?
So klingt das im Vergleich:
| Statt … | … besser |
|---|---|
| „Du bist immer so unpünktlich.“ | „Diese Woche warst du zweimal etwa zehn Minuten nach Schichtbeginn da. Das Team musste die Übergabe dann ohne dich starten. Ich wünsche mir, dass du um 7:00 Uhr umgezogen am Platz bist. Was brauchst du, damit das klappt?“ |
| „Sei einfach freundlicher zu den Kund:innen.“ | „Bei der Reklamation heute Vormittag hast du der Kundin gleich gesagt, dass das nicht geht. Sie ist dann ziemlich laut geworden. Mein Wunsch: Hör zuerst zu, fass zusammen, was sie stört, und schau dann, was möglich ist.“ |
| „Das war gut.“ | „Wie du das Lager heute umsortiert hast, ohne dass dir jemand sagen musste, wo was hingehört: Das hat mir gezeigt, dass du mitdenkst. Danke.“ |
Drei Formulierungsregeln helfen zusätzlich:
- „Immer“ und „nie“ streichen. Sie stimmen fast nie, und sie laden zum Widerspruch ein. Der Lehrling sucht dann nach der Ausnahme, statt über das Muster nachzudenken.
- Ich-Botschaften verwenden. „Mir ist aufgefallen …“ lässt Raum für eine andere Sicht. „Du hast …“ klingt schnell nach Anklage.
- Über Verhalten sprechen, nicht über die Person. „Du hast die Liste nicht abgehakt“ lässt sich ändern. „Du bist schlampig“ ist ein Etikett, das hängen bleibt.
Lob, das wirklich ankommt
Lob ist ein starkes Ausbildungswerkzeug, und es wird oft unterschätzt. Viele Ausbilderinnen und Ausbilder loben selten, weil „das eh selbstverständlich ist“ oder weil sie befürchten, dass ein Lehrling sich dann zurücklehnt. Die Erfahrung zeigt meist das Gegenteil: Wer weiß, was er gut macht, macht es öfter.
Damit Lob wirkt, braucht es drei Dinge:
- Es ist konkret. „Super gemacht“ ist nett. „Wie du dem Kunden den Unterschied zwischen den zwei Geräten erklärt hast, war so klar, dass er sofort entscheiden konnte“ ist hilfreich.
- Es bezieht sich auf das, was jemand beeinflussen kann. Loben Sie Einsatz, Vorgehen und Fortschritt statt Talent. „Du hast dir das genau angeschaut und nicht aufgegeben“ stärkt mehr als „Du bist halt ein Naturtalent“. Diesen Gedanken hat vor allem die Forschung zum Growth Mindset (Carol Dweck) bekannt gemacht.
- Es steht für sich. Das bekannte Feedback-Sandwich (Lob, Kritik, Lob) hat einen Haken: Lehrlinge durchschauen das Muster schnell und warten nach jedem Lob auf das „Aber“. Geben Sie Lob deshalb auch ohne Anlass für Kritik. Und Kritik ohne verpflichtendes Lob davor.
Wenn es schwierig wird: typische Situationen und was hilft
Nicht jedes Gespräch läuft rund. Das ist normal, besonders mit Jugendlichen, die gerade lernen, wie Arbeitswelt funktioniert. Einige Situationen kommen immer wieder.
Der Lehrling sagt kaum etwas. Schweigen heißt selten Desinteresse, häufiger Unsicherheit. Stellen Sie offene, aber leicht beantwortbare Fragen: „Was war diese Woche die interessanteste Aufgabe?“ Skalenfragen helfen ebenfalls: „Auf einer Skala von eins bis zehn: Wie sicher fühlst du dich an der Kassa?“ Und danach: „Was bräuchte es für eine Stufe mehr?“ Halten Sie Pausen aus. Wer zehn Sekunden Stille erträgt, bekommt oft die ehrlichste Antwort.
Der Lehrling rechtfertigt sich oder widerspricht. Gehen Sie nicht in die Diskussion, wer recht hat. Fragen Sie nach seiner Sicht: „Wie hast du die Situation erlebt?“ Oft steckt hinter einer Rechtfertigung eine Information, die Sie noch nicht hatten. Danach kehren Sie zum Wunsch zurück: „Verstehe. Und was können wir tun, damit es beim nächsten Mal anders läuft?“
Der Lehrling reagiert emotional. Tränen oder Wut zeigen, dass ein Thema wichtig ist. Bleiben Sie ruhig, benennen Sie, was Sie sehen („Das scheint dich gerade ziemlich zu treffen“), und bieten Sie eine kurze Pause an. Ein Gespräch zu unterbrechen und am nächsten Tag fortzusetzen, ist kein Scheitern.
Dasselbe Thema kommt immer wieder. Wenn eine Vereinbarung mehrfach nicht hält, lohnt sich ein anderer Blick: Fehlt es am Wissen, am Können oder am Wollen? Zu spätes Kommen kann an fehlender Motivation liegen, aber genauso an einem Busfahrplan, der nicht passt. Fragen Sie nach, bevor Sie die Konsequenzen verschärfen. Und machen Sie gleichzeitig klar, was Sie erwarten und was passiert, wenn sich nichts ändert.
Es kommen private Themen auf. Manchmal steckt hinter einem Leistungsabfall etwas Privates: Stress zu Hause, Liebeskummer, finanzielle Sorgen, psychische Belastungen. Zuhören ist dann wichtig. Gleichzeitig sind Sie Ausbilder:in und nicht Therapeut:in. Ein hilfreicher Satz kann sein: „Danke, dass du mir das erzählst. Ich möchte dir dabei helfen, die richtige Unterstützung zu finden.“ Kennen Sie die Anlaufstellen in Ihrem Betrieb und in Ihrer Region, etwa Betriebsrat, Personalabteilung oder externe Beratungsstellen, damit Sie gezielt weitervermitteln können.
Feedback in beide Richtungen
Ein Feedbackgespräch wird noch wertvoller, wenn auch der Lehrling Ihnen eine Rückmeldung gibt. Das klingt ungewohnt, zahlt sich aber aus: Sie erfahren, was bei Ihren Erklärungen ankommt und was nicht. Und der Lehrling erlebt, dass seine Sicht zählt. Ganz nebenbei übt er dabei, Rückmeldungen respektvoll zu formulieren. Das braucht er später im Team und im Kund:innenkontakt ohnehin.
Für den Anfang reichen zwei Fragen am Ende des Gesprächs:
- „Was mache ich als Ausbilder:in, das dir beim Lernen hilft?“
- „Was könnte ich anders machen, damit es für dich leichter wird?“
Rechnen Sie beim ersten Mal nicht mit viel. Viele Lehrlinge müssen erst erleben, dass ehrliche Antworten keine Nachteile haben. In unseren Lehrlingsseminaren gibt es dafür eine eigene Transferaufgabe, das „Feedbackgespräch 2.0“: Lehrlinge und Ausbilder:innen geben sich gegenseitig Rückmeldung. Die Erfahrung daraus ist oft für beide Seiten ein Aha-Moment.
Vereinbarungen festhalten und dranbleiben
Was nicht festgehalten wird, ist nach zwei Wochen meist vergessen, von beiden Seiten. Ein schlichtes Protokoll genügt, etwa auf einer halben Seite:
- Das läuft gut: zwei, drei konkrete Stärken
- Daran arbeiten wir: ein bis zwei Ziele, so konkret wie möglich
- So unterstütze ich: was Sie als Ausbilder:in beitragen
- Nächstes Gespräch: Datum
Geben Sie dem Lehrling eine Kopie. Und greifen Sie die Vereinbarung im Alltag auf, am besten im Kurzfeedback: „Ich hab gesehen, du warst die ganze Woche pünktlich. Genau so.“ Diese kleine Rückmeldung ist oft wirksamer als das ganze Gespräch, weil sie zeigt: Die Vereinbarung war ernst gemeint.

Die häufigsten Stolpersteine auf einen Blick
- Zu selten: Ein Gespräch pro Jahr ist zu wenig, um Entwicklung zu begleiten.
- Zu viel auf einmal: Mehr als zwei Entwicklungsfelder überfordern.
- Zu allgemein: „Du musst dich mehr einbringen“ lässt offen, was genau gemeint ist.
- Zu spät: Kritik, die erst Wochen nach der Situation kommt, wirkt wie ein Vorwurf aus dem Archiv.
- Vor Publikum: Kritische Rückmeldungen gehören nie vor Kolleg:innen oder Kund:innen.
- Ohne Abschluss: Ein Gespräch ohne Vereinbarung bleibt ein netter Austausch.
Der Spickzettel für Ihr nächstes Gespräch
Vorher: Beobachtungen mit Datum notieren · Stärken suchen · ein bis zwei Entwicklungsfelder wählen · Lehrling drei Fragen zur Vorbereitung geben · ruhigen Raum reservieren
Während: Rahmen setzen · Lehrling zuerst erzählen lassen · Stärken konkret benennen · Entwicklungsfeld mit Wahrnehmung, Wirkung, Wunsch ansprechen · Lösungen gemeinsam finden · Vereinbarung festhalten · um Rückmeldung zu Ihrer Ausbildung bitten
Danach: Protokoll teilen · Vereinbarung im Alltag aufgreifen · nächsten Termin einhalten
Feedback üben, bevor es ernst wird
Feedbackgespräche sind ein Handwerk. Man lernt sie am besten, indem man sie übt, am besten zuerst dort, wo noch nichts schiefgehen kann. In unseren Seminaren für Ausbilder:innen, etwa „Praxisorientiert Anleiten & Lehren“ oder dem Ausbilder-Kick Off, trainieren Sie Lehrlingsgespräche an Situationen aus Ihrem eigenen Alltag. Auch die Gespräche, vor denen man sich gern ein wenig drückt. Gerne stimmen wir ein Seminar auf Ihren Betrieb und Ihre Ausbilder:innen ab.

Ihr Ansprechpartner
Philip Junker
Customer Relations, Learning Experience Design & Training
Sie möchten wissen, was zu Ihrem Lehrbetrieb passt? Rufen Sie an oder schreiben Sie – Philip Junker berät Sie gerne.
Telefon: +43 676 898 629 624
E‑Mail: philip.junker@il.co.at