Projekt Beschreibung

AGBs für fir­men­in­ter­ne Seminare

Der Rahmen für unse­re Zusammenarbeit

1. Anwendung

Die nach­ste­hen­den Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind Bestandteil aller Rechtsgeschäfte mit der il Aus- und Weiterbildung GmbH.

2. Preise

Mündlich erteil­te Preisinformationen gel­ten ledig­lich als unver­bind­li­cher Schätzungsanschlag zur Orientierung des Kunden. Nur für schrift­lich bekannt­ge­ge­be­ne Preise über­neh­men wir die Gewähr für ihre Richtigkeit und bin­den uns dar­an. Sämtliche Preise in Angeboten ver­ste­hen sich zuzüg­lich der gesetz­lich gül­ti­gen Umsatzsteuer.

3. Angebot und Vereinbarung

Aus der aus dem Angebot abge­lei­te­ten, gemein­sam Vereinbarung, kön­nen nach­träg­lich kei­ne Elemente her­aus­ge­stri­chen oder abge­lehnt wer­den. Diese Vereinbarung kann form­los per Email bestä­tigt wer­den oder als Auftragsbestätigung aus­ge­führt sein und ist in bei­der Form bin­dend. Es wer­den ver­bind­li­che Vereinbarungen über das Gesamtprojekt getrof­fen. Entscheidende Abänderungen des Ablaufs wäh­rend der Trainingsphase, wäh­rend dem Projekt sind geson­dert zu ver­ein­ba­ren. Unsere Angebote haben grund­sätz­lich eine Gültigkeit von acht Wochen, wenn nicht anders ver­ein­bart. Nach die­ser Zeit aktua­li­sie­ren wir das Angebot ger­ne für unse­re Kunden.

4. Buchung / Beauftragung

Sie erklä­ren sich durch Ihre schrift­li­che oder münd­li­che Auftragserteilung mit die­sen Bedingungen voll ein­ver­stan­den, außer wir haben mit Ihnen im Einzelfall aus­drück­lich und schrift­lich etwas ande­res ver­ein­bart (laut Angebot). In die­sem Fall gel­ten alle durch die indi­vi­du­el­le Vereinbarung nicht beein­fluss­ten Spielregeln die­ser Allgemeinen Geschäftsbedingungen weiterhin.

5. Copyright

Die im Zuge eines Trainings von uns bei­gestell­ten Unterlagen sind und blei­ben geis­ti­ges Eigentum der il Aus- und Weiterbildung GmbH und ste­hen aus­schließ­lich jenen Personen zur per­sön­li­chen Verfügung, die mit der il Aus- und Weiterbildung GmbH im jewei­li­gen Training gear­bei­tet haben. Die dar­über hin­aus­ge­hen­de – auch fir­men­in­ter­ne – Verbreitung und Nutzung die­ses Materials ist an unse­re vor­he­ri­ge, schrift­li­che Zustimmung gebunden.

6. Zahlungsbedingungen

Die Rechnungslegung erfolgt nach der Leistungserbringung bzw. bei län­ger­fris­ti­gen Projekten jeweils nach Durchführung ein­zel­ner Trainingsmaßnahmen. Unsere Rechnungen sind bei Erhalt prompt fäl­lig, das heißt 10 Tage net­to Kasse ohne Abzüge. Bei Zahlungsverzug berech­nen wir alle tat­säch­li­chen Mahn- und Inkassospesen sowie die bank­üb­li­chen Zinsen.

7. Stornos und Verschiebungen

7.1. Stornierung/Verschiebung ein­zel­ner Trainingsmaßnahmen:
 

Stornierungen bis 4 Wochen vor Trainingsbeginn sind mit kei­nen Kosten ver­bun­den, ab 4 bis 2 Wochen vor Trainingsbeginn stel­len wir 40 %, ab 2 Wochen bis 2 Tage 60 %, danach 80 % des Honorars für die betrof­fe­ne Trainingsmaßnahme in Rechnung.
Terminverschiebungen sind bis 2 Wochen vor dem gebuch­ten Termin kos­ten­frei, ab 2 Wochen vor Beginn ver­rech­nen wir 10 % des Seminarpreises als Manipulationsgebühr zuzüg­lich allen­falls nicht mehr abzu­wen­den­der Kosten für bereits gebuch­te Reisen. Voraussetzung dafür ist, dass das Training inner­halb von 6 Monaten nach dem ursprüng­li­chen Termin durch­ge­führt wird.
 

7.2. Stornierung/Verschiebung län­ger­fris­ti­ger Trainingsprojekte/PE-Maßnahmen:
 

Werden ver­ein­bar­te Trainingsprozesse, Projekte mit meh­re­ren Trainingsmaßnahmen ver­scho­ben oder abge­sagt, so ist über die Kosten dafür eine indi­vi­du­el­le Vereinbarung zu tref­fen. Seitens der il Aus- und Weiterbildung wer­den dabei ins­be­son­de­re jene Kosten gel­tend gemacht, die mit der Vorbereitung, der Planung, der Beratung, der Entwicklung, dem Bereithalten der Ressourcen sowie gege­be­nen­falls mit der Auswahl und dem Aufbau eige­ner Ressourcen ver­bun­den waren.

8. Geheimhaltung

Der Auftraggeber und die il Aus- und Weiterbildung GmbH ver­pflich­ten sich, über alle ihnen bekannt­ge­wor­de­nen oder bekannt­wer­den­den geschäft­li­chen oder betrieb­li­chen Angelegenheiten des ande­ren, auch über das Ende eines Auftragsverhältnisses hin­aus, strengs­tes Stillschweigen zu bewah­ren. Das gilt ins­be­son­de­re auch für elek­tro­nisch ver­ar­bei­te­te Informationen.
 

Wir arbei­ten für unter­schied­li­che Firmen. Trainer und Mitarbeiter sind zu abso­lu­ter Verschwiegenheit ver­pflich­tet – das betrifft selbst­ver­ständ­lich auch Vorkommnisse im per­sön­li­chen Bereich. Wir ersu­chen des­halb um Verständnis, dass wir auch dem Auftraggeber gegen­über kei­ne Auskünfte über das Verhalten ein­zel­ner Teilnehmer ertei­len. Gerne ver­ein­ba­ren wir eine Kommunikation und Dokumentation über die ent­spre­chen­de per­sön­li­che Leistungsbeurteilung, sofern das dem Ziel dient und von allen Beteiligten und Betroffenen sowie gege­be­nen­falls vor­han­de­nen Vertretern akzep­tiert wird.

9. Treuepflichten

Der Auftraggeber und die il Aus- und Weiterbildung GmbH ver­pflich­ten sich zur gegen­sei­ti­gen Loyalität. Zu unter­las­sen sind ins­be­son­de­re die Einstellung oder sons­ti­ge Beschäftigung von Mitarbeitern oder ehe­ma­li­gen Mitarbeitern, die in Verbindung mit der Auftragsdurchführung tätig gewor­den sind, vor Ablauf von 6 Monaten nach Beendigung einer Zusammenarbeit.

10. Lernziel-Verantwortung

Die il Aus- und Weiterbildung GmbH ori­en­tiert sich in den Trainingsmaßnahmen kon­kret an den ver­ein­bar­ten Lernzielen, die stets ver­hal­tens­be­zo­ge­ne Inhalte sind. Fachliche Inhalte oder bran­chen­spe­zi­fi­sches Know-how, Inhalte, die jenen einer Unternehmensberatung gleich kom­men wer­den aus sub­jek­ti­ver Erfahrung ein­ge­bracht. Derartige Inhalte wer­den in ihrer Richtigkeit bei Mitarbeitern nicht ver­bind­lich beur­teilt. Spontane Abänderungen des Trainingsablaufes oblie­gen der Entscheidung des Trainers, wenn eine Änderung im Sinne der Lernzielerreichung sinn­voll ist.

11. Versicherung

Teilnehmer von Trainings mit erleb­nis­ori­en­tier­ter Methodik sind unfall­ver­si­chert. Die Teilnehmer ent­schei­den sich für das Mitmachen an ein­zel­nen Aufgaben nach frei­em Willen, ohne Sozialdruck und unter genau­er Kenntnis des Verletzungsrisikos. Die sicher­heits­tech­ni­schen Anforderungen wer­den stets durch qua­li­fi­zier­tes Personal erfüllt; im Falle exis­ten­ter Vorschriften nachweislich.

12. Gerichtsstand

Für alle im Konsensweg nicht bei­leg­ba­ren Streitigkeiten wird Krems an der Donau als Gerichtsstand vereinbart.